Verfasst von dergeradeweg am 28. Mai 2009
nach Rev. Fr. Francis J. Remler CM, übersetzt und überarbeitet von Paul und Christine Karl
Buchrezension von Christina Brock
„Warum muss ich leiden?“ – diese Frage mögen sich mit jeweils unterschiedlicher Wortbetonung viele Menschen, darunter auch viele gläubige Katholiken, häufig stellen. Oftmals haben sie darauf nur unbefriedigende Antworten erhalten, sodass die Frage quälend immer wieder von Neuem auftaucht.
Hier nun geht den Suchenden endlich ein Licht auf! Sie halten erstmals eine umfangreiche Aufklärung über die Hintergründe und den Sinn des Leidens im Lichte christlicher Betrachtung in den Händen: einen ständigen Begleiter durch die Fastenzeit in Vorbereitung auf das hochheilige Fest der Auferstehung Jesu Christi, hervorragend geeignet aber auch als Beichtkatechese für einen größeren Lebensabschnitt, wenn nicht gar für eine Lebensbeichte zur radikalen Umkehr.
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Verfasst von dergeradeweg am 24. Mai 2009
– Dringender Lagebericht – stopp – Situation entgleist – stopp – sind sie noch zu retten? – stopp
Lieber Enfer-pas-cher,
alle Achtung, Du bist aber wirklich früh dran mit Deinen Erkundigungen! Du hast ja Recht, wenn Du noch Genaueres wissen willst über die Vorgänge um besagte Ausländerin S.J. (*) in Deiner Region, aber warum musstest Du auch Ende November in Urlaub fahren – verstehe zwar, dass das kalte, schneebedeckte Wallis in Dir Sehnsucht nach etwas südlicheren Gegenden aufkommen lässt, wo’s auch mal so richtig höllisch heiß wird, aber Pflicht ist doch Pflicht. Du hättest in unserem Internetkalender im share-Bereich München-Salvan sehen müssen, dass der Termin schon lange feststand! Wozu haben wir vor einem Jahr im Oktober 2007 denn diesen gemeinsamen Zugriff eingerichtet?! Doch wohl, weil sonnenklar war, dass mit dem Umzug jener besagten Dame in Deine Gefilde eine Zusammenarbeit unserer beiden Abteilungen notwendig würde, um überhaupt effektive Schadensbegrenzung zu betreiben. Es ist doch seit paradiesischen Zeiten bekannt, dass die Menschlein immer versuchen, sich gegenseitig auf ihren Wegen zu beeinflussen. Wohl nicht aufgepasst bei der Kaderschulung letzte Walpurgisnacht, was? „Gewinnst Du einen, wird er Dir viele andere mitziehen“. Ist na klar etwas zweischneidig – meistens nützt es zwar uns, aber auch die Gegenseite kennt den Trick. Mir graut’s schon, wenn ich bloß höre: „Im Gebet verbunden“! Und dann gedenken sie einander aus der Ferne, reden von „Gemeinschaft der Heiligen“, schicken plötzlich von irgendwoher ein paar Opfer los und vermasseln Dir einen hoffnungsvollen Auftritt…

Ich bitte Dich also dringend, in Zukunft besser aufzupassen, dass Du in kritischen Momenten nicht wieder aus Versehen abwesend bist, das ist so gar nicht teuflisch! Erinnere Dich an § 6.66: „Wir schlafen nie!“
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Verfasst von dergeradeweg am 19. Mai 2009

Bist Du süchtig nach der Wallfahrt Chartres-Paris?
Akute Anzeichen:
- Am ersten Tag nach der Wallfahrt sehnst Du Dich schon nach der nächsten Wallfahrt;
- Nach der Wallfahrt summst Du die verschiedenen Wallfahrtslieder mind. 4 Wochen lang vor Dich hin und die Kollegen und Deine Familie sind bereits genervt;
- Wenn Du mal nicht zur Wallfahrt mit kannst, hängst Du depressiv verstimmt daheim rum und die Gedanken kreisen nur um die Wallfahrt und wo die Wallfahrer wohl gerade sind und was sie machen;
- Jegliche Kritik an der Wallfahrt bügelst Du wirsch ab, den Chartres ist einfach nuuur und ausschließlich guuut!
- und sollte es einmal nicht gut sein, dann wird das nächste Jahr besser;
- Du kannst alle Wegstreckenvarianten, Predigten, Wallfahrtsmottos und deutschsprachigen Mitfahrer der letzten 10 Jahre auswendig aufsagen;
- Du denkst bei jeder Dir zu Gesicht kommenden Flasche Bordeaux an die gemütlichen Abende beim Zeltlager;
- Du überlegst eine Selbsthilfegruppe der „Chartres-Wallfahrtsüchtigen“ zu gründen
In wenigen Tagen ist es wieder soweit… Bist Du bereit?
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Verfasst von dergeradeweg am 15. Mai 2009
Nimm an einem Quiz teil und gewinne tolle Preise. Dazu beantworte folgenden Fragen und auf löse Aufgaben:
- Erstelle eine vollständige Liste der 33 Kirchenlehrer.
- Ordne sie nach dem kirchlichen Amt, das sie bekleideten.
- Wie heißt der Kirchenlehrer, der in der Schweiz gelebt hat?
- In welcher Stadt liegt sein Leib begraben?
- Wie heißen die großen vier lateinischen und vier griechischen Kirchenlehrer?
- Welche vier Bedingungen müssen erfüllt sein, damit jemand unter die Kirchenlehrer gezählt wird? Den Rest des Beitrags lesen »
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Verfasst von dergeradeweg am 12. Mai 2009
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Verfasst von dergeradeweg am 10. Mai 2009
Wenn wir die Evangelien nach Stellen durchforschen, die in einem Zusammenhang zum Thema „Kirchenlehrer“ stehen, finden wir eine Stelle, die besonders auffällig ist. Es heißt dort: „An jenem Tage werden viele zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder gewirkt? Alsdann werde ich ihnen erklären: Ich habe euch nie gekannt; hinweg von mir, ihr Übeltäter!“ (Mt 7,22f)
Offensichtlich ist es möglich, sich in seinem Wirken auf Christus zu berufen und doch in Gottes Augen nicht angenehm zu sein. In erster Linie handelt es sich gewiss um die Gnade, in der auch der Christusdiener leben muss, ansonsten ist sein Wirken für seine eigene Rettung wertlos. Den Rest des Beitrags lesen »
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Verfasst von dergeradeweg am 7. Mai 2009
Das Ziel für viele Wallfahrer heißt: das Paris erreichen – was immer auch geschieht. 115 Kilometer in knapp drei Tagen. Die Chatres-Wallfahrt ist die bedeutendste Fußwallfahrt der Priesterbruderschaft St. Pius X. Seit nunmehr drei Jahrzehnten werden immer wieder neue Geschichten von Heldentum und Ausdauer geschrieben…
Deutsche Busse fahren am vorhergehenden Freitag Nachmittag bzw. Abend über Nacht nach Chartres von Augsburg, München, Kempten, Memmingen, Filzingen, Ulm, Stuttgart, Karlsruhe, Hattersheim (bei Frankfurt), Göffingen, Messkirch, Tutlingen, Neustadt/Titisee, Freiburg, Rheinhausen, Offenburg, Montabaur, Schönenberg, Bonn und Saarbrücken.
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Verfasst von dergeradeweg am 5. Mai 2009
Saarbrücken am 2. Mai 2009
Liebe KJBler,
gestern hat der Marienmonat Mai begonnen. Es ist sicherlich kein Zufall, dass der „Schönsten von Allen“ der schönste Monat geweiht ist.
Maria spielt im Leben eines KJB´lers eine ganz besondere Rolle. Ihr „sind wir geweiht“, ihr Zeichen tragen wir in unserem Wappen. Unter ihrer Fahne stehen und gehen wir. Ihre Bitten wollen wir erfüllen. Sie wollen wir verehren.
Vor nicht allzu langer Zeit hat sie uns zweimal sehr deutlich ihre Hilfe gezeigt. Wir dürfen sogar von zwei Wundern sprechen. Nachdem wir sie durch das Beten des hl. Rosenkranzes millionen-fach angerufen haben wurde die tridentinische Messe für alle Priester freigegeben und das ungerechte Exkommunikationsdekret zurückgenommen. Was menschlich fast unmöglich schien, kam durch ihre Gnadenvermittlung zustande. Den Rest des Beitrags lesen »
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Verfasst von dergeradeweg am 5. Mai 2009
Liebe Leser,
seit einigen Jahren ist es bei uns in der KJB Brauch, eine Jahreslosung zu haben. Dies kann ein markanter Ausspruch, ein tolles Zitat oder ein treffender Bibelvers sein. Die Jahreslosung soll das Jahr über helfen, unser Augenmerk auf einen bestimmten Punkt, der uns wichtig erscheint, zu richten. Sie soll uns im Alltag begleiten, Anregung, Stütze und auch Trost sein.
Von Pater Georg Kopf
Für dieses Jahr wählten wir einen Ausspruch des großen Völkerapostels Paulus an die Gemeinde in Philippi:
„Alles vermag ich in dem, der mich stärkt.“
(Phil 4,13)
Papst Benedikt XVI. rief im vergangenen Sommer das Paulusjahr (28. Juni 2008 – 29. Juni 2009) aus. Anlass hierfür ist die 2000-jährige Wiederkehr seiner Geburt. Die Historiker setzen sie nämlich zwischen 7 und 10 nach Christus an. Den Rest des Beitrags lesen »
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