Verfasst von dergeradeweg am 27. April 2009
Das diesjährige Treffen findet am 02. Und 03. Mai statt, und wir hoffen euch möglichst zahlreich begrüßen zu dürfen!
Wie der Hl. Paulus schon keine langen Wege gescheut hat, so würden auch wir es uns wünschen, wenn ihr euch im Paulusjahr auf den Weg hier her nach Karlsruhe machen würdet. Wir haben für Euch ein abwechslungsreiches Treffen zusammengestellt, bei dem wir sowohl kulturelle als auch geistige und auch gesellschaftliche Programmpunkte für euch vorbereitet haben. Erscheint also möglichst vollzählig und mit guter Laune!
Wir freuen uns auf euch, Eure KJB-Karlsruhe
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Verfasst von dergeradeweg am 25. April 2009
Die dreiwöchige Wallfahrt nach Tschenstochau ist jedes Jahr eine unvergessliche Gnadenzeit. Man wandert in dieser Zeit durch die polnische Landschaft innerhalb einer internationaler Pilgerschaft. Dabei hat jedes Land ihren geistlichen Führer und ihre eigene Gruppe. Physisch gesehen, ist es nicht streng, da die Strecke von 300 Kilometer sehr gut auf die drei Wochen verteilt sind. Geistliche Vorträge, persönliche Gespräche, allgemeine Diskussionen im Kreise und den Eindruck der Natur wirken aufbauend und erholsam für jederman. Warum zögerst Du noch?
Die Wallfahrt findet vom 2. bis 16. August statt. Preislich liegt es um die 450CHF. Wer sich noch dazu entschliessen kann, mitzugehen, möge sich bitte schnellstens bei Raphaela Marty (raffi.87@hotmail.com) melden. Sie wird die Flüge in den nächsten Tagen buchen; also, beeile Dich.
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Verfasst von dergeradeweg am 21. April 2009
„Der ist links“, „die ist aber rechts“ – solche Einordnungen hören wir allenthalben. Meist haben wir eine grobe Ahnung, was damit gemeint ist. Linke sind zumeist gegen die Marktwirtschaft, für die Schwulen-Ehe und gegen die Wehrpflicht. Rechte sind für eine starke Polizei, niedrige Steuern und für das klassische Familienmodell. Die Mitte ist von allem ein bißchen und legt sich nicht fest. Was aber steckt dahinter? Wie kann man links und rechts etwas abstrakter, genereller erklären und wo können wir Katholiken uns einordnen?
Von Maximilian Krah, Rechtsanwalt Dresden
Geschichtlicher Ursprung
Oftmals ist es zum Verständnis eines Phänomens ratsam, seine geschichtliche Entwicklung zu betrachten. „Links“ und „Rechts“ als politische Klassifizierungen stammen aus dem Parlamentarismus des 19. Jahrhunderts. Im englischen Unterhaus sitzen bis heute die Tories, die Konservativen, vom Präsidium gesehen rechts und die Labour-Party links. So war es auch in der Frankfurter Paulskirche 1848/49 bei der ersten deutschen Nationalversammlung. Die Konservativen saßen rechts, die radikalen Demokraten links und in der Mitte nahmen die Anhänger einer konstitutionellen Monarchie Platz. Bis heute sitzen im Deutschen Bundestag die Abgeordneten der CDU/CSU rechts der Mitte, die Sozialdemokraten links. Freilich sitzen ganz rechts die Liberalen und die Grünen in der Mitte. Rechts, links, Mitte sind also Bezeichnungen, die aus der Sitzordnung der Parlamente herrühren. Diese Erkenntnis führt nicht wirklich weiter. Denn sie wirft ja nur die Frage auf, wer und warum links, rechts oder in der Mitte saß und vielleicht noch sitzt.
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Verfasst von dergeradeweg am 19. April 2009
Liebe KJBler,
ein jeder von uns hat Träume, die er im diesseitigen Leben verwirklichen möchte. Dabei handelt es sich um erreichbare und unerreichbare Träume. Seien es Träume materieller Art: ein Lamborghini, eine Villa, eine Weltreise – oder Träume ideeller Art: Karriere im Beruf als Inhaber einer eigenen ertragreichen Firma, im Sport als Olympiasieger, in der Forschung als Entdecker und Erfinder oder in anderen Bereichen. Unzählige Bücher, Zeitschriften, Experten jeder Sparte geben Rat, wie diese Ziele zu erreichen seien.
Gierig werden die Anweisungen berühmt gewordener Meister ihres Faches in Wort und Schrift von den frisch Aufstrebenden aufgesogen. Vor allem Ratschläge unserer Mitmenschen, die den Zielen bereits nahe sind oder bereits ihre Träume leben, werden geprüft und nach Güte beherzigt.
Ein jeder wird dabei bemerkt haben, dass ein Spezialwissen Grundvoraussetzung ist, um das Visier exakt auf das Ziel auszurichten. Wir spielen die nötigen Schritte in der Theorie durch, sodann üben wir deren praktische Umsetzung. Den Rest des Beitrags lesen »
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Verfasst von dergeradeweg am 15. April 2009
Von Gabriele Salowsky
Am Wochenende vom 10./11. Januar fand in dem schönen Schwabenland, genauer gesagt in Göffingen/Riedlingen, das diesjährige KJB-Treffen der Mädchen statt. Anders als erwartet trafen statt der angemeldeten 20 gleich 27 KJBlerinnen am Beginn des Treffens zur hl. Messe in der Klosterkapelle des Noviziates St. Pius X. ein.
Der Sinn dieses Treffens war diesmal nicht nur ein Wiedersehen und Kennenlernen neuer Gleichgesinnter, sondern vor allem die intensive Auseinandersetzung mit dem Problem der Standeswahl. Mit Vorträgen über die Berufung der Frau und das Ordensleben, wurden die verschiedenen Stände von Pater Kopf und der Novizenmeisterin Sr. Maria Angela erläutert und Ratschläge zur Wahl derselben erteilt.
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Verfasst von dergeradeweg am 11. April 2009

Top Beiträge für alle Tage bis 2009-04-11
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Neuer Webmaster bei www.k-j.b.ch
Verfasst von dergeradeweg am 10. April 2009
Seit Anfang April hat Manuel Zahner aus der Ostschweiz den Posten des Webmasters des schweizweiten Internetauftritts der Katholischen Jugendbewebung (KJB) übernommen. Seit Monaten stand die Website praktisch still. Dies hatte den Einbruch der Besucherzahlen zur Folge. Jetzt will Manuel Zahner, der ein schweres Erbe antritt, dies wieder ändern. Regelmäßige News-Updates sollen die Homepage wieder reanimieren und die KJBler der Schweiz mit Infos auf dem Laufenden halten.
DGW-Online wünscht alles Gute und empfiehlt seinen Lesern gelegentlich www.k-j-b.ch anzuklicken.
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Brief der Leitung der Katholischen Jugendbewegung in Deutschland an ihre Mitglieder
Verfasst von dergeradeweg am 4. April 2009
Liebe KJBler,
nun stehen wir mitten in der Passionszeit, der Leidenszeit. Da lädt uns die Kirche ein, an die Leiden Christi zu denken. An seine erschütternde Todesangst im Ölgarten, seine Geiselung, seine schmerzhafte Dornenkrönung, seine schwere Kreuztragung und seine grausame Kreuzigung. Beim schmerzhaften Rosenkranz werden uns diese Geheimnisse in markanter Weise zur Betrachtung vorgelegt.
Leiden kommen auch in unserem Leben vor. Unsere Leiden, Sorgen, Ängste und Schmerzen mit den Leiden Christi zu vereinen und fruchtbar werden lassen ist die Kunst des geistlichen Lebens. Wir sollen beim Leiden nicht stehen bleiben. Für uns Katholiken kommt nach der Zeit des Schmerzes die Zeit der Freude. Auf den Karfreitag folgt immer der Ostersonntag.
Zum kommenden Osterfest, wünsche ich Euch alles Gute, Erleichterung, Kraft und viele Gnaden vom Auferstandenen.
Euer Pater Georg Kopf
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Interview mit DGW-Journalistenpreisträger Markus Müller
Verfasst von dergeradeweg am 1. April 2009
DGW: Markus, was bedeutet Dir, das Prädikat „Sieger des DGW-Jounalistenpreises 2008“ nun innezuhaben?

Markus Müller: Erst einmal möchte ich mich bei allen bedanken, die ihre Stimmen meinem Artikel gegeben und mir damit gezeigt haben, dass mein Artikel einen solch hohen Stellwert genießt. Ich habe selbst nicht damit gerechnet – umso freudiger war die Überraschung, nachdem ich von der DGW-Redaktion informiert wurde. Diese Auszeichnung wird mich weiterhin motivieren, für den DGW zu schreiben.
DGW: Mit Deinem Essay-Thema hast Du nun ja den Nagel auf den Kopf getroffen. Was hat Dich veranlasst, den Wertewandel und Werteverfall zum Gegenstand Deiner Erörterungen zu machen?
Markus Müller: Die Antwort liegt eigentlich schon in der Frage begründet: die Aktualität zum einen, dann aber auch mein persönliches Anliegen, die Leser und insbesondere die KJBler für diese Thematik zu sensibilisieren. Es muss de facto konstatiert werden – Bezug nehmend auf die wissenschaftlichen Studien zum Werteverfall von Elisabeth Noelle-Neumann – dass es seit 1968 unter dem Wirken der Frankfurter Schule zu einem epochalen Werteumbruch kam mit dem Ziel, die Tradierung von Werten in der Bundesrepublik Deutschland zu unterbrechen.
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