Verfasst von dergeradeweg am 25. Januar 2009
von Matthias Schäppi
Es ist Samstag, kurz vor fünf Uhr morgens, als mein Handy klingelt. „Wer ruft mich denn jetzt an? Das ist doch echt eine Frechheit, einen um diese Uhrzeit aus dem Schlaf zu reißen!“ Ich greife nach dem Störfaktor, um ihn am liebsten mit Genuss gegen die Wand zu schmettern, als ich feststelle: Es ruft mich ja gar niemand an – es ist nur der Wecker, den ich am Vorabend gestellt hatte und der jetzt treulich seiner „Pflicht“ nachkommt und mich aufweckt.
Schlaftrunken wandle ich durchs Zimmer. Wieso denn jetzt schon aufstehen? Was ist denn los? Wie kam ich bloß am Vorabend auf den Gedanken, mein Tagewerk so früh zu beginnen. Ich denke kurz nach und komme zu dem Schluss: Das war bestimmt ein Missverständnis. Ich will mich gerade wieder ins Bett legen als mich ein Gedankenblitz trifft und meinen Adrenalinspiegel in die Höhe schnellen lässt. Heute ist das KJB-Christkönigstreffen! Den Rest des Beitrags lesen »
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Verfasst von dergeradeweg am 18. Januar 2009
„Wozu sind wir auf Erden?“ – Mit dieser existenziellen Frage des menschlichen Daseins eröffnet Pater Pascal Schreiber seinen diesjährig herausgegebenen Brief an die Jugendlichen mit dem Titel Die Standeswahl. Die Antwort darauf nimmt der Autor aus dem Basler Katechismus: „Wir sind auf Erden, um Gott zu erkennen, ihm zu dienen, ihn zu lieben und einst in den Himmel zu kommen“.
Um sicher zu diesem vorgegebenen Ziel des Lebens, nämlich der Rettung und Heiligung der eigenen Seele zu gelangen, hat Gott in seiner Vorsehung für jeden Einzelnen ein Mittel bestimmt. So steht jeder Jugendliche vor der Frage: Bin ich zum geistlichen Stand berufen oder soll ich Gott in der Ehe dienen? Die Standeswahl thematisiert die drei verschiedenen Stände – das Ordensleben, die Ehe und den Ledigenstand – und möchte dem Jugendlichen durch verständliche Erklärungen und praktische Ratschläge helfen, selbst eine Antwort zu finden.
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Verfasst von dergeradeweg am 14. Januar 2009
Liebe KJBler,
wer sich ein wenig für die Situation der Priesterbruderschaft St. Pius X. interessiert, weiß, dass es zur Zeit nicht gerade viele deutschsprachige Seminaristen in Zaitzkofen gibt und auch die Eintritte in Göffingen spärlich sind. Obwohl wir hier kein Klagelied anstimmen wollen, müssen wir ganz nüchtern feststellen, dass es mehr sein könnten. Denn nach dem hl. Pfarrer von Ars ist jede fünfte Person, nach Don Bosco und dem hl. Alphons von Liguori sogar jede dritte berufen. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass dem heute nicht mehr so ist.
Die Berufung kommt von Gott und nicht vom Wunsch einer frommen Mutter oder von einer guten Erziehung. Nichtsdestotrotz gibt es drei große Pfeiler, die auf dem Weg einer Berufung entscheidend sind: das Elternhaus, die Schule und die persönliche Anstrengung.
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Verfasst von dergeradeweg am 9. Januar 2009
von Dr. Heinz-Lothar Barth
Das EU-Parlament will Werbung nach „Geschlechterklischees“ verbieten. So berichtete z.B. das KOMMA-Magazin (Nr. 53/2008, S. 34): „Eva-Britt Svensson hatte vor der Abstimmung im Europaparlament eine klare Linie festgelegt: ‚Geschlechtsspezifische Klischees in der Werbung stecken Frauen, Männer, Mädchen und Jungen in eine Zwangsjacke, beschränken Individuen auf vorgegebene künstliche Geschlechterrollen, die oftmals herabwürdigend, beschämend und erniedrigend für beide Geschlechter sind’, schrieb die schwedische EU-Abgeordnete der Vereinigten Linken in ihrem Bericht für den Frauenausschuss. Svenssons Argumentation teilte die Mehrheit der Abgeordneten – sie wollen die Hausfrau an Herd oder Waschmaschine aus der Fernsehwerbung verbannen.“

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Verfasst von dergeradeweg am 4. Januar 2009
von Maximilan Riegel
Der Samstag, der 25. Oktober war eigentlich ein sehr angenehmer Tag in Stuttgart: Es war zwar nicht direkt warm, aber die Sonne schien über der Stadt und hob die Temperaturen auf ein sehr erträgliches Niveau. Ideales Wetter für einen gemeinsamen Ausflug oder einen gemütlichen Einkaufsbummel. Eine etwas andere Idee hatte die KJB Stuttgart an diesem Tag: Um 13.00 Uhr versammelten sich insgesamt sechs KJBler der Gruppen Stuttgart und Reutlingen unter der Leitung von P. Steiner in der Stuttgarter Innenstadt, die bei solch milden Temperaturen einem Ameisenhaufen glich. Insgesamt wurden im Verlauf des Nachmittags ca. 500 Flugblätter verteilt. Indessen entwickelten sich am Stand selbst immer wieder lebhafte Diskussionen mit interessierten Passanten. Insgesamt versprach es, eine durchaus gelungene Aktion zu werden. Den Rest des Beitrags lesen »
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